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Montag, 6. Oktober 2014

Blitzschutztrennstellenkästen im WDVS-System: So erhalten Fassaden mit Blitzschutzanlagen und Wärmedämmung eine schöne Ansicht.


Teleskopierbarer Trennstellenkasten für Blitzschutzanlagen (Fa. DEHN)
Architekten lieben unsichtbare Blitzschutzanlagen. Deshalb lassen Sie die Ableitungen der Blitzschutzanlage gern unterhalb der Wärmedämmung verlegen.

Die Normen im Blitzschutz fordern eine Trennstelle an jeder Ableitung zum Messen der Blitzschutzanlage. Bei der „unsichtbaren“ Montage von Ableitungen unterhalb der Wärmedämmung müssen diese Trennstellen zugänglich gestaltet werden. Dazu setzt der Blitzschutzbauer sogenannte Trennstellenkästen ein.

Der Einbau der Trennstellenkästen in die Dämmung war bisher für den Blitzschutzbauer sehr schwierig. Meist fertigte er eine Unterkonstruktion aus Holz unter den handelsüblichen Trennstellenkästen an, um die Dicke der Wärmedämmung auszugleichen. Jetzt gibt es mit den teleskopierbaren Trennstellenkästen von der Fa. DEHN eine professionelle Lösung für dieses Problem.

Der Unterbau dieser neuen Trennstellenkästen ist teleskopierbar und kann deshalb der Dicke der Wärmedämmung angepasst werden. Der Blitzschutzbauer hat so eine professionelle Montagemöglichkeit von Trennstellenkästen in der Wärmedämmung und Sie als Architekt bekommen eine schöne Fassade. 

PS:  Das Foto veröffentliche ich mit der freundlichen Genehmigung der Fa. DEHN.



Freitag, 13. September 2013

Wussten Sie, dass heute Rauchmeldertag ist?


Ja, das stimmt heute ist Rauchmeldertag. Die Initiative "Rauchmelder retten Leben" hat den heutigen Freitag den 13. zum Rauchmeldertag erklärt. Die entsprechenden Werbeposter haben die meisten von Ihnen sicherlich schon gesehen. 

Rauchmelder sind wichtig.Das Gefährlichste an einem Brand ist nun einmal der Rauch. Hier kann unter Umständen schon ein einziger Atemzug tödlich sein.

Die Initiative setzt sich für eine Rauchmelderpflicht in Wohnungen ein. Offensichtlich ist Sie mit ihren Aktivitäten sehr erfolgreich, denn schon 13 Bundesländer haben die Rauchmelderpflicht per Gesetz eingeführt.

Für die Auswahl in Ihren Projekten finden Sie hier verschieden Normen und Kriterien, den ein qualitativ hochwertige Rauchmelder entsprechen sollte. >>>

Samstag, 29. Juni 2013

Für Schulräume: Präsenzmelder zum Deckeneinbau mit quadratischem Erfassungsbereich


Gestern lag eine Info-Broschüro mit quadratischen Einbau-Präsenzmeldern von theben bei mir im Briefkasten. Da dachte ich mir gleich, dass wird aber den Architekten gefallen. Das stimmt doch, oder?

Einbaupräsenzmelder sind ja schon immer der Wunsch eines jeden Architekten. Mit dem neuen PlanoCentro legt theben eine gute Lösung für die Einbaumontage in Beton- und Trockenbaudecken vor. Mit der quadratischen Form gibt es jetzt eine Lösung, die optisch sehr viel besser zu quadratischen oder rechteckigen Einbauleuchten passt.

Im Gegensatz zum runden Erfassungsbereich hat der quadratische Erfassungsbereich gleich mehrere Vorteile: Zum einen erleichtert es Ihnen die Planung im rechteckigen Raum, zum anderen ergeben sich keine Überlappungen oder „tote Winkel“ und der Raum kann mit wenigen Geräten lückenlos überwacht werden. 
Damit kommen die meisten Klassenzimmer sicherlich mit einem Präsenzmelder aus.

Durch die permanente Lichtmessung überwacht der Präsenzmelder ständig die Lichtverhältnisse im Raum: Übersteigt die Helligkeit den eingestellten Wert, schaltet der Präsenzmelder das Licht aus – auch wenn er noch Bewegung registriert. 

Donnerstag, 23. Mai 2013

Formschöne Kompaktzentrale für die Sicherheitsbeleuchtung

Mit ihren 40x40cm fällt die ETAP-Kompaktzentrale kaum auf.


Die Firma INOTEC war der Vorreiter bei der Herstellung von kompakten Zentralbatterieanlagen und die Technik ist bei dieser Firma deshalb naturgemäß sehr ausgereift. Viele Sicherheitsbeleuchtungshersteller zogen mittlerweile nach. Nun hat auch die Firma ETAP eine entsprechende Zentrale herausgebracht; deren Name ist „EBS Compact“. Sie lässt sich im Brandabschnitt einfach auf den Gang installieren. Das besondere an dieser Zentrale, gegenüber allen anderen Zentralen, ist, das dies auch aus architektonischen Gründen möglich ist. Sie ist wirklich vorzeigbar. Die Zentralen der anderen Hersteller waren zwar alle ebenfalls sehr kompakt, aber von der Ansichtsgüte her eigentlich nur für den Elektroraum zumutbar.  

So wie der Name es vermuten lässt, ist die EBS Compact natürlich ein sehr kompaktes System, was daran liegt, dass das System für energieeffiziente LED-Beleuchtung entwickelt wurde und es ist darauf ausgelegt, die Sicherheitsbeleuchtung innerhalb nur eines Brandabschnittes zu versorgen. Mit den Außenabmessungen von 400x400mm nimmt es kaum Platz weg.

Da das EBS-Compact-System innerhalb eines Brandabschnittes arbeitet, ist es sehr einfach zu planen und eignet sich besonders für die Erweiterung von Gebäuden. Eine Konfiguration ist im Vorfeld nicht notwendig. Das System arbeitet mit der sogenannten Flextechnologie; Leuchten in Dauerschaltung und Bereitschaftsschaltung können so im gleichen Kreis angeschlossen werden. Das vereinfacht die Installation und spart Verkabelungsaufwand. Das EBS-Compakt-System vereinfacht die Überwachung der Sicherheitsbeleuchtung. Ein spezieller Sensor in jeder Leuchte misst den tatsächlichen Lichtstrom der Leuchte, das Ergebnis wird an die EBS Kontrolleinheit übermittelt. Das System meldet sofort jeden Fehler. Die Kontrolle und Wartung der Batterien kann so in kurzer Zeit erledigt werden, da das EBS Compakt immer in Reichweite ist. Die Zentralbatterie kann auch in den ETAP Saftymanager, das zentrale Kontroll- und Steuerungssystem für Sicherheitsbeleuchtung eingebunden werden. So können alle Systeme, egal ob dezentral oder zentral versorgt, von einem Computer aus überwacht werden.      

Sonntag, 20. Januar 2013

Durch die Umrüstung mit LED-Modulen die Betriebskosten für die Beleuchtung von Supermärkten und Hochregallagern senken.


Für die kostengünstige und effziente Beleuchtung von Hochregallagern, Industriehallen und Supermärkten werden oftmals Schnellmontagesysteme eingesetzt. Die Fa. Regiolux bietet jetzt für ihr Schnellmontagesystem LED-Module an. 

Sie erhöhen die Effizienz dieses erfolgreichen Leuchtensystems noch weiter. Der Umrüstung der vorhandenen Leuchtensysteme steht jetzt nichts mehr im Wege. Ein kompatibler Austausch des Standardsystems mit den neuen LED-Modulen ist möglich. Damit vermindern sich die Investitionskosten für eine neue effiziente Beleuchtungsanlage drastisch. 

Ein weiterer vorteil: Die Lichtlenker sind für die LED-Module optimiert. Damit entfällt ein wesentlicher Nachteil von zugekauften LED-Komponentnen. Lichtlenker und LED-Modul waren meistens nicht abgestimmt, so dass nicht der optimal mögliche Leuchtenwirkungsgrad entstand. Das ist eine starkes Argument dafür, „fabrikatstreu“ zu bleiben. So ist wirklich der optimale Wirkungsgrad garantiert und damit die Amortisationszeit am geringsten.

Beim Einsatz von LED-Modulen wird eine Lichtausbeute von 115 lm/Watt erzielt. (Zum Vergleich: Eine herkömmliche 58W-Leuchtstofflampe hat eine Lichtausbeute von 90 lm/W). Somit ist durch den Ersatz von herkömmlichen Leuchtstoffröhren durch LED-Module eine Energieeinsparung von bis zu 25% möglich. Grund genug also, die LED-Module einzusetzen und die Betriebskosten nachhaltig zu senken. 


Die neuen LED-Module sind mit intelligenten Funktionen (Licht- und Präsenzsensorik, Notlicht) ausgestattet. Auch damit können die Betriebskosten noch einmal gesenkt werden.

Haben Sie Fragen zu solch einem Sanierungsprojekt? Dann rufen Sie mich unter 0351 6410123 an oder senden Sie mir eine Mail an elektroplaner@ib-friedrich.de.

Montag, 29. Oktober 2012

Ihr Briefkasten zeigt an, ob Sie Post bekommen haben.

Die LED neben dem Briefsymbol leuchtet, wenn etwas in Ihrem Briefkasten eingeworfen wurde.

In Ihrem neuen neuen Firmenprospekt (news Herbst 2012) titelt die Fa. Siedle: "`Sie haben Post!`, sagt der Briefkasten`". Das ist eine nützliche Funktion, die die Firma ab diesem Herbst für die Comfort-Innenstation und die Serien Steel und Classic anbieten will. Wenn der Postbote die Klappe des Briefkastens öffnet, um einen Brief einzuwerfen, zeigt das eine Leuchtdiode an der Wohnungsstation an. Die Anzeige erlischt, wenn die Entnahmetür des Briefkastens geöffnet wird. 


Diese Funktion ist erst einmal für die höherwertige Wohnungsinstallation gedacht. Aber natürlich ist Sie für jede Kindertagesstätte und jede Schule ebenfalls sehr nützlich. Auf diese Weise sparen sich die Einrichtungen viele unnötige Wege zum Briefkasten. Und Zeit ist schließlich Geld, oder?

Samstag, 28. Juli 2012

Rauchgasdichte Abschottung von Einzelkabeln durch Brandschutzmörtel

Beim Herausführen von Einzelkabeln aus Brandschutzdecken und Massivwänden wird oft nachlässig gearbeitet. Die Ausführung ist zwar zulässig, jedoch wird die Bohrung auf der Baustelle oft sehr großzügig bemessen, sodass das Brandschutzsystem nicht mehr rauchgasdicht ist. Die Fa. Walraven GmbH bietet für dieses Problem einen Brandschutzmörtel an, der Ringspalt- und Restöffnungen von Einzelkabeldurchführungen verschließt. Der Brandschutzmörtel schottet Einzelkabeldurchführungen feuerfest und rauchgasdicht nach S90 laut DIN 4102-9 ab. Er eignet sich auch zur Abschottung von Brandschutztüren T30 bis T90. Der Mörtel kann mit Hand oder einer Mörtelpumpe verarbeitet werden.


PS:
Als besonderes Highlight findet man auf der Homepage der Fa. Walraven den BIS Brandschutzplaner . Er ist ein kostenloses Planungsinstrument für Architekten, Bauingenieure und andere Planer, mit dem Sie Ihre Brandschutzmaßnahmen detailgetreu planen und dokumentieren können.
Das Programm ermöglicht Ihnen intuitiv die Planung von Rohrschotts, Kabelschotts und Kombischotts sowie die Planung von brandgeprüften Befestigungen in Bezug auf Flucht- und Rettungswege.

Ich habe es nun schon bei einigen Projekten geprüft. Das Programm ist genial. Sie werden Schritt für Schritt durch die Belegung und Planung der Schotts geführt und bekommen am Ende das einsetzbare Fabrikat mit eine Montage- und Belegungszeichnung als möglicher Ausdruck. Sollte eine Standardlösung für Ihr Problem nicht möglich sein, können Sie direkt eine E-Mail an die Fachberater der Firma senden. Der einzige Nachteil während meiner "Probeprojekte" war die Geschwindigkeit des Firmenservers. Offensichtlich war er manchmal so überlastet, dass kein Zugriff möglich war und ich meine Bearbeitung auf benutzungsschwächere Zeiten verschieben musste.

Samstag, 7. Juli 2012

Konferenzanlage mit Voting-System

beyerdynamic
Delegiertensprechstelle    Foto: http://www.beyerdynamic.de/



Die Technik von Konferenzanlagen hat in den letzten Jahren eine dynamische Entwicklung genommen. Die charakteristischen Schwanenhalsmikrofone der Sprechstellen verschwinden und machen integrierten Mikrofonen Platz. Trotzdem hat sich die Richtcharakteristik der Mikrofone weiter verbessert.  Auch wenn man nicht direkt und gerichtet hinein spricht, ist die Sprachverständlichkeit ständig besser geworden . Das Verrenken für den guten Ton entfällt. Gleichzeitig werden lästige Nebengeräusche und die Gespräche das Nachbarn stärker ausgeblendet. 

Außerdem ist es möglich die Beschallung auch richtungsorientiert abzustrahlen, so dass die Teilnehmer der Konferenz eine natürlicheres und damit leichteres und besseres Hörgefühl haben. Die Zeiten der einfachen Verstärkung und Beschallung von vorn sind vorbei. 

Die Funksysteme der meisten Markenhersteller haben (fast) die gleichen technischen Möglichkeiten wie die kabelgebundenen Konferenzanlagen. Dazu kommt die Flexibilität der kabellosen Anordnung. Tischsprechstellen können leicht hinzugefügt oder entfernt werden. Auch der Umzug der gesamten kabellosen Konferenzanlage in einen anderen Raum ist ohne großen Aufwand und problemlos möglich. Das erspart Ihnen als Anwender die kostenintensive Anschaffung eine zweiten Konferenzanlage. Natürlich ist dadurch auch eine unkomplizierte Änderung der Möblierung jederzeit möglich.

Die Aufschaltung auf vorhandene Beschallungsanlage ist durch normierte Schnittstellen leicht möglich. Auf  Displays an den Sprechstellen können (SMS-)Nachrichten angezeigt werden. Die altgewohnten Möglichkeiten von Konferenzanlagen (Anzeige von aktiven Sprechstellen, Stummschaltung von der Präsidentensprechstellte, komfortable Software zur Aufzeichnung und Dokumentation etc.) bleiben natürlich weiter erhalten.

Bei einigen Herstellern setzt sich jetzt immer mehr die Integration eines Voting-Systems in die Konferenzanlage durch.

Bei großen Plenen wird im allgemeinen eine separates Voting-System eingesetzt.

Bei kleineren und mittleren Stadt-und Gemeinderäten wird gegenwärtig oftmals noch ohne technische Hilfsmittel abgestimmt. Der Einsatz eines großen technischen System ist meist wirtschaftlich nicht sinnvoll.

Dabei stehen diese kleinen und mittleren Stadt- und Gemeinderäte bei den Abstimmungen vor den folgenden Problemen:

  • In das übliche Abstimmungschaos soll ein verlässliches System gebracht werden.
  • Oftmals ist für den Tagungsleiter nicht erkennbar,  wer per Handzeichen wie abgestimmt hat.
  • Manchmal werden Stimmen doppelt gezählt.
  • Die Kontrolle, ob und wann alle abgestimmt haben, ist schwer möglich.
  • Wer überhaupt zur Abstimmung da ist, kann vom Tagungsleiter nur schwer festgestellt werden.
  • Eine Visualisierung des Abstimmungsverhaltens fehlt.

Die Fa. beyerdynamic hat ein Voting-System entwickelt, dass direkt in den Tischsprechstellen eingebaut ist. Damit engt kein zusätzliches Gerät die schon auf den Tagungstischen vorhandene Platznot weiter ein. Die Abstimmung erfolgt ganz einfach mit 3 in der Sprechstelle integrierten Knöpfen (JA, NEIN, ENTHALTUNG). Die Auswertung und Visualisierung der Abstimmung übernimmt die zentrale Software. Das Abstimmungschaos ist beendet.

Oftmals nutzen 2 oder gar mehr Abgeordnete eine Sprechstelle, so dass ein Zuordnung über die Votingtasten nicht eindeutig möglich ist. Auch dafür hat die Fa. beyerdynamic eine  Lösung. Jeder Abgeordnete erhält eine personalisierte Chipkarte, die in die Sprechstelle zur Abstimmnug eingeschoben wird. Damit ist auch hier eine eindeutige Zuordnung möglich.

Mit dem integrierten Voting-System erhalten kleine und mittlere Stadt- und Gemeinderäte ein einfach zu bedienendes und wirtschaftliches System, um das Abstimmungschaos zu beenden. Die Abstimmungsergebnisse sind schneller und normiert abrufbar, können visualisiert und sicher dokumentiert und gespeichert werden.
MCS-D 3171
Optisch kaum ein Unterschied: Delegiertensprechstelle mit integrierten Abstimmungsknöpfen
Foto: www.beyerdynamic.de
 

Sonntag, 12. Februar 2012

Gebäudesteuerung: Bedienung jetzt auch mit dem Smartphone oder dem Tablet

Foto: www.hager.com

Gebäudesteuerung und Internet gehören irgendwie zusammen. Jetzt geht die Entwicklung auch in der Technik voll in diese Richtung. Das bedeutet, man nimmt nicht nur mit dem PC, sondern auch mit dem Smartphone und dem iPad Einfluss auf die Gebäudesteuerung. Was im Privatbereich für ein bestimmtes Klientel schon sehr verführerisch ist, denn man kann:

  • Von unterwegs die Sauna oder die Heizung anschalten. 
  • Auf dem Tablet die Person sehen und mit ihr sprechen, die vor dem Eingangstor an der Videosprechstelle steht. 
  • Die Jalousien vom Sessel aus im ganzen Haus herunterlassen. 
  • Bei Störungen meldet sich „das Haus“ auf dem Smartphone. 
usw.

Diese Funktionen werden sich auch im professionellen Bereich schnell weiter durchsetzen. Störmeldungen müssen auch hier zügig an den Verantwortlichen weitergeleitet werden. Ob die Heizung oder das Licht an ist, interessiert jede Liegenschaftsverwaltung und es ist hilfreich, die Steuerung auch von anderen Liegenschaften vorzunehmen, wo der zuständige Mitarbeiter gerade im Einsatz ist. Bei steigenden Energiepreisen wird es auch immer wichtiger Verbräuche zu messen, aufzuzeichnen und auszuwerten. Das geht nun einmal am PC oder gar am Tablet am besten und schnellsten.

Die Fa. Hager hat dafür ihr Softwarepaket Tebis KNX domovea weiterentwickelt.

„Mit Tebis KNX domovea erscheint intelligente Technik in neuem Licht. Genauer gesagt: auf dem Screen jedes beliebigen Windows-Computers oder mobilen Endgeräts.
Über die intuitive Bedienoberfläche können alle verfügbaren Gebäudefunktionen zentral gesteuert werden: Beleuchtung, Heizung, Lüftung, Klimaanlage, Rollläden u.v.m. Ein Klick, und die aktuellen Energieverbräuche werden angezeigt. Ein weiterer Klick, und der Anwender sieht seine IO-Kamerabilder auf dem Schirm – zu Hause oder auf dem iPhone über eine spezielle App. Ein Tastendruck, und das gesamte Haus verwandelt sich in einen vorprogrammierten Status. Eine E-Mail, und der Nutzer weiß auch außer Haus, was zu Hause läuft. Über das domovea-Internetportal oder die iPhone-App kann er dann schnell und sicher eingreifen. Rund um den Globus, rund um die Uhr.
In der Hausübersicht erscheinen die einzelnen Stockwerke und Zimmer als virtuelle Funktionsräume. Zentrale Anwendungen wie Beleuchtungs- und Rollladen-/ Jalousiesteuerung können bereits auf dieser Ebene durch einfache Ikons angelegt und gesteuert werden. Die Zentralfunktionen werden automatisch erzeugt.
Über die attraktive Bedienoberfläche im zeitgemäßen Apple-Look können alle verfügbaren tebis KNX-Funktionen abgerufen werden – sei es per Fingertipp auf einem Tablet- oder Touch-PC oder per Maus am klassischen Heimcomputer. Die plakativen Ikons werden sofort verstanden und können intuitiv bedient werden.“

Zitate aus Hager Informationsbroschüre Tebis KNX domovea

Mittwoch, 28. Dezember 2011

Glühlampenverbot: Die Glühlampe ist tod. Es lebe die (Halogen)glühlampe und ihre Schwestern.


Quelle: OSRAM, profispot, Nr. 3, Oktober 2011








  
Seit September gilt das Glühlampenverbot auch für die beliebte 60-W-Glühlampe. Die (Beleuchtungs)-Welt ist damit nicht untergegangen. Das liegt zum einen daran, dass Sie in der professionellen Beleuchtungsplanung sowieso kaum noch zum Einsatz kam. Planer und Installateure setzten hier schon lange energiesparende Leuchtstofflampen und seit einiger Zeit auch LED-Beleuchtungslösungen ein. Im privaten Bereich werden wohl noch viele 60-W-Reserveglühlampen in den Schränken lagern und das Leben dieser Lampen in den deutschen Wohnzimmern um einige Zeit verlängern.

Ein dritter Grund für den unaufgeregten Wechsel besteht darin, dass die Alternativen immer alltagstauglicher werden und deshalb eine immer größerer Akzeptanz besitzen. Für mich die beste Alternative ist die Halogenlampe. Mit großer Farbbrillanz, doppelter Lebensdauer und ca. 30% Energieeinsparung gegenüber der Glühlampe ist sie die Alternative für den Wohnbereich, aber auch für Bereiche wo häufig geschalten wird (z. B. Treppenhäuser, Schaltungen mit Bewegungsmeldern u. ä.), selbst das Dimmen ist mit einfachen Mitteln möglich. Außerdem kann man eine 60W-Glühlampe 1:1 gegen ein 42W-Halogenglühlampe tauschen und bekommt so alle o. g. Vorzüge. In meiner Wohnzimmerleuchte hat sich solch ein Leuchtmittel fast 2 Jahre lang bewährt. Nicht umsonst tittelt die Firmenzeitschrift „profispot“ von OSRAM in ihrer Ausgabe vom Oktober 2011: „OSRAM HALOGEN ECO. Die erlaubte Glühlampe.“

Inzwischen haben auch Leuchtmittel mit LED-Bestückung die Alltagstauglichkeit bewiesen. So stuft die Stiftung Warentest z. B. die LED-Lampe PARATHOM CLASSIC A80 mit sehr gut ein. Die Lampe erhielt in allen 4 Kategorien (Lichttechnische Eigenschaften, Haltbarkeit, Umwelt und Gesundheit sowie Deklaration) jeweils die Note „sehr gut“ . Diese Lampe verbraucht gegenüber einer gleichwertigen Glühlampe ungefähr 80% weniger Energie. Die mittlere Lebensdauer wird mit 25.000 Stunden angegeben, dass bedeutet, dass diese Lampe bei einer täglichen Betriebszeit von ca. 2,7 Stunden 25 Jahre arbeitet. Das klingt dann schon wieder etwas unheimlich. Wenn Sie also zu Ihrer Hochzeit im Flur eine solche Lampe einschrauben, brauchen Sie diese erst wieder zur Silberhochzeit wechseln. Vorher ist dann bestimmt die beste IKEA-Leuchte auseinander gefallen ....

Ein Grund für den unkomplizierten Austausch der alten Glühlampe liegt natürlich auch darin, dass die neuen Lichtmittel endlich wieder genauso aussehen wie die alten. Man muss sich optisch nicht vom Anblick der guten alten Glühlampe lösen. Man schraubt die Neue einfach rein und los geht es.

Dienstag, 15. November 2011

Brandmelder in unterschiedlichen Farben und Dekoren


Am 5. November hatte ich in diesem Blog über meinen Eindruck zu den Installationen im denkmalgeschütztem Schloss Wilhelmsburg in Schmalkalden geschrieben. Teilweise waren die Brandmelder so hervorragend in die Decke integriert, dass man Sie gar nicht sehen konnte. Sie hatten die gleiche Farbe und das gleiche Dekor wie die Umgebung.

Das war bisher die Schwäche von Brandmeldeanlagen. Sie war stets eine moderne, die Sicherheit gewährleistende Technik. Sie stand aber häufig mit der Architektur im Objekt in Widerspruch. Bis vor kurzem gab es ja nur die berühmt-berüchtigten cremeweißen Melder. Seit einiger Zeit sind bei den meisten Herstellern die reinweißen Melder hinzugekommen. Doch des genügt heute schon lange nicht mehr.

Inzwischen hat deshalb bei vielen Herstellern ein Umdenken begonnen. Obwohl Sie es lange nicht wahr haben wollten, gibt es das häufig: Nicht die technisch beste Brandmeldetechnik wird von Architekten bevorzugt, sondern die, die sich am besten in ihr architektonisches Konzept einpasst. So ist es eben längst Realität, das der Hersteller zum Zuge kommt, der formschöne oder gar farbige Brandmelder bietet.

Die Firma MEP-Gefahrenmeldetechnik GmbH aus Pockau im Erzgebirge hat deshalb seit einiger Zeit die Design-Brandmelder DECORLINE mit 16 ansprechenden Dekor-Ausführungen im Programm. Der Melder kann damit optimal an die Architektur und die Beschaffenheit der Decke angepasst werden – egal ob Holzdecke, Metallkonstruktion oder historisches Gewölbe.

Zur Auswahl stehen verschiedene Holzarten, Marmor- und Steindekore, Metalloberflächen, Muster und Sonderfarben. Die dazu passenden Meldersockel werden im gleichen Design mit dem Melder mitgeliefert.

Die folgenden Dekore können von MEP geliefert werden:

Esche • Eiche • Kirsche • Erle • Bruyere • Carrara-Marmor • Obirho • Green Alps • Grüner Marmor • Schwarzer Marmor • Gold • Aluminium • Karbonfaser • Goldgewebe • Schwarz • Pink

Mehr dazu >>>






Freitag, 24. Juni 2011

Fotoalbum vom Projekt Heilandskirche in Dresden-Cotta auf Facebook

Heilandskirche Dresden-Cotta
Insider werden es bemerkt haben. Als Aufmacher für meine Pfingstgrüße habe ich ein Foto vom Portal der Heilandskirche in Dresden-Cotta verwendet. Hier haben im Mai die Sanierungsarbeiten begonnen. In meinem Blog und im Fotoalbum auf Facebook können Sie den Fortgang der Arbeiten beobachten.

Freitag, 20. Mai 2011

Abschottungen für Kabel und Kabebündel in Brandschutzwänden



Für die Steigtrassen und Wanddurchbrüche der Elektrotechnik gibt es professionelle Schotts. Diese haben sich fast vollständig durchgesetzt und sie werden in der Regel fachgerecht installiert. Eine Grauzone bilden aber noch die Einzelkabeldurchführungen und kleine Kabelbündel durch Brandschutzwände. Hierfür liefert die Firma Kaiser zertifizierte Einzelkabel und Rohrdurchführungen. Für die Durchführungen kleinerer Kabelbündel werden Dosendurchführungen angeboten.

Es hat zwar lange gedauert, bis sich Schotts für Steigtrassen und Wanddurchbrüche in Brandschutzwänden und Decken durchgesetzt haben, aber jetzt werden sie in den meisten Fällen professionell eingesetzt und auch entsprechend gekennzeichnet. Inzwischen haben sich auch Firmen auf dieses Gebiet spezialisiert und können den Elektroinstallateuren eine qualifizierte Nachuntermehrleistung anbieten.

Eine Grauzone bilden aber noch die Einzelkabeldurchführungen in Brandschutzwänden. Sie sind zwar grundsätzlich zulässig, aber sind sie auch wirklich rauch- und feuerdicht, wie es das Baurecht fordert? In vielen Fällen wohl nicht. Die Bohrungen für die Kabel werden ausgeführt, die Kabel werden durchgeführt. Die Abschottung für die Rauch- und Feuerdichtheit erfolgt entweder überhaupt nicht oder sehr provisorisch.


Eine Lösung bietet die Fa. Kaiser jetzt für Einzelkabel- und Einzelrohrdurchführungen mit den Leitungs- und Rohrschottsystemen LS90 / RS 90 an.

"Die zertifizierten Schotts von Kaiser sind schnell und einfach montiert und können ganz einfach nachträglich über Leitungen und Rohre gesetzt werden. Es entsteht eine sichtbare zertifizierte Brandabschottung für die Wanddurchführungen und –einführungen ohne spachteln und schmieren. Es erfolgt ein selbständiges abdichten der Fugen, es ist für Leitungen von 5-15mm zulässig oder für Rohre von N6-N25. Das Leitungs- und Rohrschott wird mit wenigen Handgriffen ganz einfach montiert. Mit einem entsprechenden Fräser oder Bohrer wird die Installationsöffnung erstellt und das flexible Schott eingesetzt. Zur nachträglichen Montage kann das Schott geöffnet und über die vorhandene Leitung oder das Rohr geschoben werden."(1)

Neben den Durchführungen von Einzelkabeln ist ein weiteres Praxisproblem die Durchführung von „plötzlich“ notwendigen Kabelbündeln auch hier erfolgte bisher die Schottung oft entweder überhaupt nicht oder sehr provisorisch.

"Besteht die Anforderung mehrere Kabel durchzuführen um gebündelt durch die Wand zu gehen und sicheres und nachträgliches verlegen zu ermöglichen, kann man das Dosenschottsystem DS90 von Kaiser einsetzen. Es erfolgt die sichere Abschottung von Leitungsbündeln. Das Feuer- und Rauchdichte Dosenschott ist schnell einfach mit einem Fräser montiert und kann auch möglich, für Leitungsbündel oder Einzelinstallnachträglich über Leitungen gesetzt werden. Die innovative Kaisersystemlösung bietet zertifizierte Sicherheit und hohen Montagekomfort. Sichtbare zertifizierte Brandabschottung entsteht für die Wanddurchführung und -einführung ohne spachteln und schmieren, selbständiges abdichten der Fugen mittels störungsfreien Nachbelegung ist Einzelinstallationsrohre.
Folgende maximale Leitungsbelegung ist möglich:
· 6 x NYM-J 5x1,5mm²
· 6 x NYM-J 5x2,5mm²
· 3 x Kommunikationsleitungen Y(St)Y 20x2x0,6
· 1 Rohr bis N40
Das Dosenschott besteht aus 2 Teilen die einfach aufeinander gesteckt und arretiert werden. Der Schottzylinder der mit AFS Technik die Wand verschließt wird in die Fräsöffnung gesteckt und einfach wie eine Hohlwanddose befestigt, dann wird das Dichtelement um die Leitung gelegt auf den Schottzylinder geschoben und mittels Bayonettverschluss durch Rechtsdrehung mit hörbarem Klick verschlossen. Damit ist ein sichtbarer Raumabschluss gewährleistet. Für die störungsfreie Nachbelegung kann das Dichtelement geöffnet werden und es alles sich im nu weitere Leitungen durchführen. Ohne zusätzliches abdichten kann das Dosenschott wieder verschlossen werden."(1)

(1) Quelle Kaiser GmbH & Co. KG, "Brandschutz. Dosen-, Gehäuse- und Schottsysteme für Brandschutzwände und -decken."
zertifzierte Einzelkabeldurchführungen
Montage Einzelkabeldruchführungen
zertfizierte Durchführung von Kabelbündeln
Montage Dosenschott

Samstag, 28. Februar 2009

Weltweit erste VDE-Zulassung für CITEL-Kombiableiter


Von der Qualität der CITEL-Produkte war ich schon immer überzeugt, aber nun sind die hervorragenden technischen Eigenschaften von Kombi-Ableitern aus dem Hause CITEL auch höchst offiziell bestätigt worden. Denn kürzlich erhielt der Kombi-Ableiter DS 250VG als bisher weltweit erster für Typ I, II und III die Zulassung durch den VDE (Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e. V.)

Der Einsatz dieses Kombiableiters zum Schutz von zentralen Stromversorgungseinheiten ist deshalb besonders empfehlenswert, weil er keinen Netzfolgestrom erzeugt und auch im Zählervorbereich eingesetzt werden kann.

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Montag, 20. Oktober 2008

Sie brauchen einen Elektrischen Betriebsraum? Ihr Elektriker bringt ihn gleich mit.


Für die Modernisierung Ihres Bürogebäudes, Ihrer Kindertagesstätte oder Ihrer Schule benötigen Sie einen Elektrischen Betriebsraum? Kein Problem mehr für Ihren Elektriker. Er bringt Ihn gleich mit.

Möglich macht es eine Weiterentwicklung der Fa. Priorit. Sie hat für den Fall einer Nachrüstung von Betriebsräumen einen Fertigteilbausatz mit folgenden Vorteilen auf den Markt gebracht:

- modularer Fertigbausatz in 4 Ausführungen
- vorschriftengerechte Lösung
- optisch ansprechende, fertig gestaltete Oberfläche
- keine aufwendigen Umbauarbeiten erforderlich
- geprüfte, nichtbrennbare Baustoffe in F90
- Schutz vor unerlaubtem Zugriff durch abschließbare Türen
- selbstschließende Türen
- vorgeschriebene Be- und Entlüftung enthalten
- mit Glaselementen zur Visualisierung


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