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Donnerstag, 16. Mai 2013

Kita Heilandskirche im Sächsischen Landtag



Die Ingenieurkammer Sachsen feiert in diesem  Jahr ihr 20jähriges Jubiläum. Diese Jubiläum ist der Grund für eine Ausstellung der 60 interessantesten Projekte im Bürgerfoyer des Sächsischen Landtages.  Dank meiner Geschäftspartner Stöhr Ingenieure   und Fischer & Meyer  ist mein  Projekt Umbau und Sanierung der Kita Heilandskirche in Dresden mit dabei.  Darüber habe ich mich sehr gefreut.


Die Ausstellung wurde am letzten Dienstag von Landtagspräsident Dr. Matthias Rößler und Kammerpräsident Dr.-Ing. Arne Kolbmüller mit einer Vernissage eröffnet. Das war natürlich Grund für uns Planer, uns mit „unserem Projekt“ fotografieren zu lassen.

Die Ausstellung ist noch bis zum 20. Juni 2013 jeweils Montag bis Freitag von 10 bis 18 Uhr geöffnet .


Auf diese Projektvorstellung bin ich natürlich sehr stolz, weil ich nun noch einen Grund mehr habe, Sie von meinem Büro zu überzeugen.



v.l.n.r. Herr Herrmann, Haustechnikplaner, Dr. Scheffler & Partner, Frau Meyer, Architektin, Fischer&Meyer, ich, Herr Stöhr, Statiker, Stöhr Ingenieure


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Mittwoch, 23. Mai 2012

Evangelische Kindertagesstätte "An der Heilandskirche" in Dresden-Cotta eröffnet

Frühlingshaft geschmückt: Die Heilandskirche zum Einweihungsgottesdienst.




Am 2.Mai 2012 eröffnete in Dresden-Cotta die Evangelische Kindertagesstätte "An der Heilandskirche". Träger der Einrichtung ist die Diakonie Stadtmission Dresden in Kooperation mit der evangelisch-lutherischen Heilandskirchgemeinde. 

Die Kita war ein spannendes Projekt meines Büros. Bereits am 22. April fand der feierliche Einweihungsgottesdienst statt. Viele Gäste waren gekommen, um dem Gottesdienst beizuwohnen und die schöne sanierte Kita zu besichtigen. Das schöne Wetter trug dazu bei, dass es eine stimmungsvolle Einweihungsfeier war, die auch in den Außenanlagen mit Kaffee und selbstgebackenem Kuchen eine stilvolle Fortsetzung fand. 

Von den Kindern wurde zur Einweihung ein Baum gepflanzt, der ständig an die Eröffnung dieser Kita erinnern wird. Nach dem Gottesdienst zerschnitten die Kinder das trennende Band vor der Einrichtung und alle Kinder und Erwachsene traten voller Spannung in die frisch sanierten Räume ein und besichtigten das gelungene Projekt. 

Die Kita wurde durch das Dresdner Architekturbüro Fischer + Meyer harmonisch und behutsam in das 1927 entstandene Ensemble aus Kirche und Gemeindehaus integriert und sie haucht diesem Gebäudekomplex neues Leben ein. 

Alle Anforderungen an eine moderne Kita wurden natürlich erfüllt. Es gibt eine Sicherheitsbeleuchtungsanlage mit LED-Leuchten, im Brandfall erfolgt die Alarmierung durch eine Hausalarmanlage, eine moderne Telefon- und Türsprechanlage hilft das Zugangsregime zu steuern, eine effiziente Beleuchtungsanlage lässt die Kinder heimisch werden und ermöglicht konzentrierte Büroarbeit in den Verwaltungsräumen. Zur differenzierten Beleuchtung der Flur- und Garderobenschränke wurden LED-Lichtstränge eingesetzt. 

Dresdens Sozialbürgermeister Martin Seidel spricht zur Eröffnung der Kita.




Die Kinder pflanzen einen Baum.

Jetzt gehts los. Die Kinder stürmen gespannt Ihre Kita.

Der Elektroplaner ist der beste Freund des Architekten: Herr Fischer vom Büro Fischer und Meyer, Dresden, und Herr Friedrich.

LED-Lichtleisten sind in die Garderoben integriert.



Deckenleuchten mit indirektem Lichtanteil sorgen für eine harmonische Atmosphäre. In der Mitte befindet sich die Sicherheitsleuchte mit LED-Bestückung. Links ist ein Rauchmelder der Hausalarmanlage installiert.

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Freitag, 24. Juni 2011

Fotoalbum vom Projekt Heilandskirche in Dresden-Cotta auf Facebook

Heilandskirche Dresden-Cotta
Insider werden es bemerkt haben. Als Aufmacher für meine Pfingstgrüße habe ich ein Foto vom Portal der Heilandskirche in Dresden-Cotta verwendet. Hier haben im Mai die Sanierungsarbeiten begonnen. In meinem Blog und im Fotoalbum auf Facebook können Sie den Fortgang der Arbeiten beobachten.

Sonntag, 27. Mai 2007

Verlorene Kirchen in Dresden

In Dresden hat sich eine Gruppe von freiwilligen Denkmalpflegern zusammengefunden, die sich auf die Spurensuche nach verlorenen Kirchen gemacht haben:

"Kennen Sie noch die Sophienkirche am Postplatz? Sicherlich werden sich viele ältere Dresdnerinnen und Dresdner an die Ruine der Sophienkirche erinnern, die bis Anfang der 60er Jahre noch am Postplatz stand.
Aber wissen Sie auch noch, wo die Erlöserkirche stand? Oder die Pfarrkirche Franciscus Xaverius? Oder wie die alte Zionskirche von innen aussah?

Ehrenamtliche Denkmalpfleger haben sich zur Aufgabe gemacht, diese und andere "verlorene Kirchen" in einer Ausstellung zum "Tag des offenen Denkmals" wieder in Erinnerung zu rufen.

Dafür brauchen wir Ihre Mithilfe!"

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Freitag, 17. März 2006

Mit dem Handy die Kirchenglocken läuten lassen?

Mit dem Handy die Kirchenglocken läuten lassen? Geht das?
Es geht. Die Gemeindemitglieder der Kirche Stadt Wehlen (Sachs.) machen es schon seit ein paar Jahren und sind sehr zufrieden damit.
Keiner muss mehr bis zur Kirche laufen, um die Glocken zu betätigen.
Einfach die entsprechende Nummer wählen, und es läutet.
Mehr über diese Elektroplanung meines Büros finden Sie hier.

Dienstag, 14. März 2006

Kirchen in Not: Stiftung setzt sich für den Erhalt kleiner Dorfkirchen ein

Letztes Jahr konnten wir Dresdner die Einweihung der Frauenkirche selbst miterleben. Das erste Mal habe ich Sie zum Herrentag, einige Monate vor der Einweihung, von innen gesehen. Sie war noch nicht ganz fertig, aber der Blick von der Kuppel und in den Innenraum hat mich schon sehr beeindruckt. Der Wiederaufbau war nur durch das riesige Spendenaufkommen möglich.
Dabei hatte es die Frauenkirche "leicht". Sie war weltberühmt oder wurde wieder weltberühmt gemacht. Deshalb kamen Spenden aus der ganzen Welt zusammen.
So viel Glück haben die kleinen Dorfkirchen meist nicht. Sie gehören zu unserer Kultur, aber (finanziell) beachtet werden sie oft nicht. Mit der Bausubstanz steht es oft nicht zum Besten. So gelten 17% der Kirchen in Sachsen als besonders gefährdet. Bei 3% wird der Zustand der Bausubstanz als trostlos bezeichnet (Quelle: EKD).
Darum hat die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) mit ihren Gliedkirchen 1997 die Stiftung zur Bewahrung kirchlicher Baudenkmäler in Deutschland (Stiftung KiBa) ins Leben gerufen.

Seit ihrer Gründung 1997 hat die Stiftung KIBA die Sanierung von mehr als 180 kirchlichen Gebäuden mit rund 3,1 Millionen Euro gefördert. In Sachsen konnte sie sieben Kirchen vor dem Verfall bewahren. So unterstützte sie die dringend nötige Sanierung der Kirche in Lomnitz, östlich von Ottendorf-Okrilla, 2004 mit 35 000 Euro. Die 1841 errichtete, von außen schlicht wirkende Dorfkirche besitzt einen 1915 sehr reich im Jugendstil ausgestalteten Innenraum. 2005 erhielten u.a. die Kirchen in Burkhardswalde, Dresden - Tolkewitz und Obercunnersdorf Hilfe.
Ziel der Stiftung ist es, über die Kirchgemeinden hinaus zu wirken. Im Förderverein kann man die Erhaltung von Sakralbauten unterstützen ohne einer Gemeinde anzugehören.
Die Stiftung kann man mit eine Spende oder als Fördermitglied (ab 5 EUR monatlich) unterstützen.