Einer der stärksten Vorteile für die Bustechnik ist die Verwendung eines Leitungssystems für alle Steuer- und Anzeigevorgänge. Die
durch die Normen aus Sicherheitsgründen streng reglementierten
Brandmeldeanlagen erfordern aber immer noch Ihren eigenen Bus bzw.
Ethernet-Netzwerk. So gibt es also in Gebäuden mit Gebäudesteuerung
und Brandmeldeanlagen die 2 Netze parallel nebeneinander, obwohl aus
organisatorischen und Kostengründen die jeweils anderen Aktoren oder
Sensoren genutzt werden könnten. Aber auch hier bleibt die Zeit nicht stehen, die Fa. Hekatron hat für Ihre Zentrale "Integral IP" ein bidirektionales KNX-Gateway entwickelt. Damit werden der anlagentechnische Fortschritt und die Gebäudetechnik weiter zusammengeführt. So kann jedes Netz auf die Funktionen des anderen Netzes zurückgreifen.
Thomas Friedrich ist Inhaber eines Ingenieurbüros für Elektroplanung in Freital, Sachsen. Sein Büro hat sich auf die Sanierung von Kindertageseinrichtungen, Schulen, Baudenkmälern und Verwaltungsgebäuden spezialisiert. Er ist bekannt dafür, dass er auch die „menschliche“ Seite des Bauherrn-, Architekten- und Planeralltags nicht ausblendet, sondern sie mit viel Humor ab- und bearbeitet.
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Freitag, 27. Juli 2012
Sonntag, 12. Februar 2012
Gebäudesteuerung: Bedienung jetzt auch mit dem Smartphone oder dem Tablet
Foto: www.hager.com
Gebäudesteuerung und Internet gehören irgendwie zusammen. Jetzt geht die Entwicklung auch in der Technik voll in diese Richtung. Das bedeutet, man nimmt nicht nur mit dem PC, sondern auch mit dem Smartphone und dem iPad Einfluss auf die Gebäudesteuerung. Was im Privatbereich für ein bestimmtes Klientel schon sehr verführerisch ist, denn man kann:
- Von unterwegs die Sauna oder die Heizung anschalten.
- Auf dem Tablet die Person sehen und mit ihr sprechen, die vor dem Eingangstor an der Videosprechstelle steht.
- Die Jalousien vom Sessel aus im ganzen Haus herunterlassen.
- Bei Störungen meldet sich „das Haus“ auf dem Smartphone.
Diese Funktionen werden sich auch im professionellen Bereich schnell weiter durchsetzen. Störmeldungen müssen auch hier zügig an den Verantwortlichen weitergeleitet werden. Ob die Heizung oder das Licht an ist, interessiert jede Liegenschaftsverwaltung und es ist hilfreich, die Steuerung auch von anderen Liegenschaften vorzunehmen, wo der zuständige Mitarbeiter gerade im Einsatz ist. Bei steigenden Energiepreisen wird es auch immer wichtiger Verbräuche zu messen, aufzuzeichnen und auszuwerten. Das geht nun einmal am PC oder gar am Tablet am besten und schnellsten.
Die Fa. Hager hat dafür ihr Softwarepaket Tebis KNX domovea weiterentwickelt.
„Mit Tebis KNX domovea erscheint intelligente Technik in neuem Licht. Genauer gesagt: auf dem Screen jedes beliebigen Windows-Computers oder mobilen Endgeräts.
Über die intuitive Bedienoberfläche können alle verfügbaren Gebäudefunktionen zentral gesteuert werden: Beleuchtung, Heizung, Lüftung, Klimaanlage, Rollläden u.v.m. Ein Klick, und die aktuellen Energieverbräuche werden angezeigt. Ein weiterer Klick, und der Anwender sieht seine IO-Kamerabilder auf dem Schirm – zu Hause oder auf dem iPhone über eine spezielle App. Ein Tastendruck, und das gesamte Haus verwandelt sich in einen vorprogrammierten Status. Eine E-Mail, und der Nutzer weiß auch außer Haus, was zu Hause läuft. Über das domovea-Internetportal oder die iPhone-App kann er dann schnell und sicher eingreifen. Rund um den Globus, rund um die Uhr.
In der Hausübersicht erscheinen die einzelnen Stockwerke und Zimmer als virtuelle Funktionsräume. Zentrale Anwendungen wie Beleuchtungs- und Rollladen-/ Jalousiesteuerung können bereits auf dieser Ebene durch einfache Ikons angelegt und gesteuert werden. Die Zentralfunktionen werden automatisch erzeugt.
Über die attraktive Bedienoberfläche im zeitgemäßen Apple-Look können alle verfügbaren tebis KNX-Funktionen abgerufen werden – sei es per Fingertipp auf einem Tablet- oder Touch-PC oder per Maus am klassischen Heimcomputer. Die plakativen Ikons werden sofort verstanden und können intuitiv bedient werden.“
Zitate aus Hager Informationsbroschüre Tebis KNX domovea
Samstag, 7. Mai 2011
Polstermöbel Oelsa: Ausstellungszentrum und modernes Sitzungszimmer fertiggestellt
Diesmal war es keine Kindertagesstätte, keine Schule, kein Verwaltungsgebäude und auch keine denkmalschutzgerechte Sanierung. Diesmal war es die Polstermöbel Oelsa GmbH in Rabenau, nicht weit von meinen Büro entfernt. Die Polstermöbel Oelsa stellt hochwertige Polstermöbel für den gesamten deutschen Markt her und ist einer der größten Arbeitgeber in der Region. Zuerst wurde der Ausstellungsbereich erweitert und ein modernes Sitzungszimmer auf dem Dach des alten Produktionsgebäudes errichtet. Jetzt startet der Bau eines neuen Produktionsgebäudes.
Ja, es war schön, mal wieder etwas "artfremdes " zu planen. Und noch gibt es viel zu tun.
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| Das neue Sitzungszimmer auf dem Dach des Altbaus präsentiert sich nicht nur gediegen, sondern auch hell und freundlich. |
Nach der Erweiterung der Ausstellungsfläche im Schulungszentrum haben die gemütlichen und wohnlichen Polstermöbel mehr Platz.
So etwas schönes kann man natürlich nicht ohne Architekt bauen. Hier war es unser langjähriges Partnerbüro W.Werkplan GmbH aus Freital.
So etwas schönes kann man natürlich nicht ohne Architekt bauen. Hier war es unser langjähriges Partnerbüro W.Werkplan GmbH aus Freital.
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