Posts mit dem Label KNX werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label KNX werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 27. Juli 2012

KNX-Bus erhält Anschluss an Brandmeldezentrale

Einer der stärksten Vorteile für die Bustechnik ist die Verwendung eines Leitungssystems für alle Steuer- und Anzeigevorgänge. Die durch die Normen aus Sicherheitsgründen streng reglementierten Brandmeldeanlagen erfordern aber immer noch Ihren eigenen Bus bzw. Ethernet-Netzwerk. So gibt es also in Gebäuden mit Gebäudesteuerung und Brandmeldeanlagen die 2 Netze parallel nebeneinander, obwohl aus organisatorischen und Kostengründen die jeweils anderen Aktoren oder Sensoren genutzt werden könnten. Aber auch hier bleibt die Zeit nicht stehen, die Fa. Hekatron hat für Ihre Zentrale "Integral IP" ein bidirektionales KNX-Gateway entwickelt. Damit werden der anlagentechnische Fortschritt und die Gebäudetechnik weiter zusammengeführt. So kann jedes Netz auf die Funktionen des anderen Netzes zurückgreifen.

Sonntag, 12. Februar 2012

Gebäudesteuerung: Bedienung jetzt auch mit dem Smartphone oder dem Tablet

Foto: www.hager.com

Gebäudesteuerung und Internet gehören irgendwie zusammen. Jetzt geht die Entwicklung auch in der Technik voll in diese Richtung. Das bedeutet, man nimmt nicht nur mit dem PC, sondern auch mit dem Smartphone und dem iPad Einfluss auf die Gebäudesteuerung. Was im Privatbereich für ein bestimmtes Klientel schon sehr verführerisch ist, denn man kann:

  • Von unterwegs die Sauna oder die Heizung anschalten. 
  • Auf dem Tablet die Person sehen und mit ihr sprechen, die vor dem Eingangstor an der Videosprechstelle steht. 
  • Die Jalousien vom Sessel aus im ganzen Haus herunterlassen. 
  • Bei Störungen meldet sich „das Haus“ auf dem Smartphone. 
usw.

Diese Funktionen werden sich auch im professionellen Bereich schnell weiter durchsetzen. Störmeldungen müssen auch hier zügig an den Verantwortlichen weitergeleitet werden. Ob die Heizung oder das Licht an ist, interessiert jede Liegenschaftsverwaltung und es ist hilfreich, die Steuerung auch von anderen Liegenschaften vorzunehmen, wo der zuständige Mitarbeiter gerade im Einsatz ist. Bei steigenden Energiepreisen wird es auch immer wichtiger Verbräuche zu messen, aufzuzeichnen und auszuwerten. Das geht nun einmal am PC oder gar am Tablet am besten und schnellsten.

Die Fa. Hager hat dafür ihr Softwarepaket Tebis KNX domovea weiterentwickelt.

„Mit Tebis KNX domovea erscheint intelligente Technik in neuem Licht. Genauer gesagt: auf dem Screen jedes beliebigen Windows-Computers oder mobilen Endgeräts.
Über die intuitive Bedienoberfläche können alle verfügbaren Gebäudefunktionen zentral gesteuert werden: Beleuchtung, Heizung, Lüftung, Klimaanlage, Rollläden u.v.m. Ein Klick, und die aktuellen Energieverbräuche werden angezeigt. Ein weiterer Klick, und der Anwender sieht seine IO-Kamerabilder auf dem Schirm – zu Hause oder auf dem iPhone über eine spezielle App. Ein Tastendruck, und das gesamte Haus verwandelt sich in einen vorprogrammierten Status. Eine E-Mail, und der Nutzer weiß auch außer Haus, was zu Hause läuft. Über das domovea-Internetportal oder die iPhone-App kann er dann schnell und sicher eingreifen. Rund um den Globus, rund um die Uhr.
In der Hausübersicht erscheinen die einzelnen Stockwerke und Zimmer als virtuelle Funktionsräume. Zentrale Anwendungen wie Beleuchtungs- und Rollladen-/ Jalousiesteuerung können bereits auf dieser Ebene durch einfache Ikons angelegt und gesteuert werden. Die Zentralfunktionen werden automatisch erzeugt.
Über die attraktive Bedienoberfläche im zeitgemäßen Apple-Look können alle verfügbaren tebis KNX-Funktionen abgerufen werden – sei es per Fingertipp auf einem Tablet- oder Touch-PC oder per Maus am klassischen Heimcomputer. Die plakativen Ikons werden sofort verstanden und können intuitiv bedient werden.“

Zitate aus Hager Informationsbroschüre Tebis KNX domovea

Samstag, 7. Mai 2011

Polstermöbel Oelsa: Ausstellungszentrum und modernes Sitzungszimmer fertiggestellt

Diesmal war es keine Kindertagesstätte, keine Schule, kein Verwaltungsgebäude und auch keine denkmalschutzgerechte Sanierung. Diesmal war es die Polstermöbel Oelsa GmbH in Rabenau, nicht weit von meinen Büro entfernt. Die Polstermöbel Oelsa stellt hochwertige Polstermöbel für den gesamten deutschen Markt her und ist einer der größten Arbeitgeber in der Region. Zuerst wurde der Ausstellungsbereich erweitert und ein modernes Sitzungszimmer auf dem Dach des alten Produktionsgebäudes errichtet. Jetzt startet der Bau eines neuen Produktionsgebäudes.

Ja, es war schön, mal wieder etwas "artfremdes " zu planen. Und noch gibt es viel zu tun.


Das neue Sitzungszimmer auf dem Dach des Altbaus präsentiert sich nicht nur gediegen, sondern auch hell und freundlich.

Die modernen Downlights lassen sich durch eine Fernbedienung vom Tisch aus und über das Touch-Terminal am Eingang bedienen und dimmen.

Das Touch-Terminal am Eingang zeigt das Logo des Bauherrn. Von hier aus lassen sich alle Leuchten schalten und dimmen. Es können voreingestellte Lichtszenen aufgerufen werden. Die Heizung und die Jalousien werden ebenfalls von hier aus gesteuert. Möglich macht das die moderne KNX/EIB-Technik.



Für zukünftige Präsentationen in diesem Raum sind die notwendigen Medienanschlüsse vorhanden.
Im Flur der Aufstockung sorgen Präsenzmelder für bedarfsgerechte Lichtsteuerung und tragen damit zum sparsamen Energieverbrauch bei.

 


 Nach der Erweiterung der Ausstellungsfläche im Schulungszentrum haben die gemütlichen und wohnlichen Polstermöbel mehr Platz.


So etwas schönes kann man natürlich nicht ohne Architekt bauen. Hier war es unser langjähriges Partnerbüro W.Werkplan GmbH aus Freital.